Mika findet ihr Leben furchtbar langweilig. Doch als sie in den alten Handspiegel ihrer Großmutter schaut, taucht Spiegeling auf! Er zeigt ihr, wie man aus einer grauen Endlosschleife ein farbenprächtiges Abenteuer macht.
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Im Buch passieren verrückte Dinge. Aber wusstest du, dass dahinter echte Ideen aus der Wissenschaft und Psychologie stecken? Hier lüften wir die Geheimnisse:
Mikas Gedanken lösen Dinge aus: Pizza fällt vom Himmel, Superhelden erscheinen. Das ähnelt der Idee aus der Quantenwelt, dass Dinge erst passieren, wenn jemand "hinschaut".
Wenn Mika Angst hat, wirkt alles wie ein chaotischer Zirkus. Jeder Mensch "beobachtet" die Welt anders und verändert sie dadurch ein kleines bisschen.
Mika "springt" plötzlich auf den Baum. Das ist wie in der Quantenwelt: Viele Zustände sind gleichzeitig möglich, bis jemand eine Entscheidung trifft.
Mika hält die Zeit an. Auch in der Physik ist Zeit nicht immer starr. Wenn man Spaß hat, vergeht sie schnell, bei Langeweile langsam.
Hunde miauen, Stühle an der Decke: Die Welt ist nicht immer ordentlich. In der Quantenphysik verhalten sich Dinge oft seltsam, ohne dass es ein "Fehler" ist.
Spiegeling zeigt: Ein Held entsteht nicht durch ein Cape, sondern durch innere Entscheidungen. Deine Identität ist nicht festgenagelt.
Spiegeling ist nur ein Spiegel von Mikas Innerem. Er verschwindet, als sie merkt, dass die Kraft in ihr selbst steckt (der Beobachter-Effekt).